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Leistung

KI-Integration

Wir richten Langdock, Microsoft 365 Copilot, Claude oder ChatGPT im Betrieb ein, verbinden sie mit euren Dateien und Postfächern und bauen Abläufe, die von selbst laufen. Mit Firmenkonten, Rechten und einem Abschaltknopf.

Die Ausgangslage

Ein KI-Konto ist in fünf Minuten eröffnet. Danach fängt die Arbeit an: Wer darf was, welche Dateien darf das Modell sehen, was passiert mit den Eingaben, und wie kommt das Ergebnis dorthin, wo es gebraucht wird. Solange diese Fragen offen sind, bleibt KI ein Spielzeug in einem zweiten Browserfenster.

Das ist enthalten
  • Einrichtung mit Firmenkonten statt privater Zugänge
  • Anbindung an eure Dateien, Postfächer und Nextcloud
  • Eigene Assistenten für wiederkehrende Aufgaben
  • Automatisierte Abläufe: Anfrage rein, Entwurf raus
  • Rechte, Protokollierung und ein Weg, alles abzuschalten
  • Anbindung an vorhandene Software über Schnittstellen
Ablauf

So läuft es ab

  1. Schritt 01

    Aufgabe festlegen

    Wir fangen mit einer Aufgabe an, nicht mit einer Plattform. Eine, die oft vorkommt und messbar Zeit kostet.

  2. Schritt 02

    Einrichten und verbinden

    Konten, Rechte, Zugriff auf die richtigen Daten — und ausdrücklich nicht auf die übrigen.

  3. Schritt 03

    Im Betrieb testen

    Zwei Wochen mit echten Fällen. Was nicht trägt, fliegt raus, statt mitgeschleppt zu werden.

  4. Schritt 04

    Übergabe mit Dokumentation

    Was eingerichtet ist, wer worauf zugreift und wie man es abschaltet. Schriftlich, nicht im Kopf einer Person.

Häufige Fragen

Dazu werden wir oft gefragt

Kann die KI auf unsere Dateien zugreifen?

Wenn du das willst, ja — und zwar gezielt. Wir geben genau die Ablagen frei, um die es geht, und die übrigen nicht. Ein Assistent, der alles sieht, ist einfacher einzurichten und der Grund, warum später niemand mehr sagen kann, wer was gelesen hat.

Was passiert, wenn wir wieder aussteigen wollen?

Dann steigt ihr aus. Die Konten laufen auf deinen Betrieb, die Zugänge hast du, und die Ablagen bleiben da, wo sie vorher waren. Wir bauen nichts, das nur mit uns weiterläuft.

Brauchen wir dafür neue Hardware?

In aller Regel nicht. Die Werkzeuge laufen im Browser oder in Office. Ein eigener Server für Sprachmodelle lohnt sich erst bei besonderen Anforderungen an den Datenschutz — wenn das bei dir so ist, sagen wir es und rechnen es durch.

Erstgespräch

Passt das zu deinem Vorhaben?

30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, was zu tun ist und was es kostet. Auch wenn du dich dagegen entscheidest.

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