KI-Beratung
Wir sehen uns deine Abläufe an und sagen, wo KI heute schon Arbeit abnimmt und welches Werkzeug dazu passt. Auch dann, wenn die Antwort lautet: hier nicht.
Über KI wird viel geredet und wenig entschieden. Die einen kaufen Lizenzen, die nach vier Wochen niemand mehr öffnet. Die anderen warten ab, während Mitarbeiter längst mit privaten Konten arbeiten und Kundendaten in fremde Chatfenster tippen. Beides sind Entscheidungen — nur trifft sie niemand bewusst.
- Bestandsaufnahme: was heute wie lange dauert
- Auswahl der Werkzeuge, passend zu Aufgabe und Datenlage
- Schriftliche Einschätzung, wo KI nichts bringt
- Kosten je Arbeitsplatz und Monat, vor der Entscheidung
- Datenschutz und KI-Verordnung: was für deinen Betrieb gilt
- Regeln für den Umgang, damit Schatten-KI gar nicht erst entsteht
So läuft es ab
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Schritt 01
Kostenloser KI-Check
30 Minuten über deine Abläufe. Am Ende weißt du, ob sich das Thema für dich lohnt.
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Schritt 02
Abläufe ansehen
Wir gehen die Aufgaben durch, die täglich Zeit kosten. Nicht die, über die man auf Messen redet.
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Schritt 03
Empfehlung, schriftlich
Welches Werkzeug, für welche Aufgabe, zu welchen Kosten. Mit den Stellen, an denen wir abraten.
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Schritt 04
Entscheidung bei dir
Du entscheidest, ob und womit es weitergeht. Die Empfehlung gehört dir, auch wenn du sie nicht umsetzt.
Dazu werden wir oft gefragt
Lohnt sich KI für einen Betrieb mit fünf Leuten?
Manchmal ja, manchmal nicht. Es lohnt sich dort, wo oft dasselbe geschrieben, zusammengefasst oder übersetzt wird — Angebote, Mails, Protokolle. Es lohnt sich nicht, wenn die Arbeit vor allem aus Handgriffen besteht. Genau das klären wir vorher, statt dir eine Lizenz zu verkaufen.
Müssen wir dafür unsere Daten aus der Hand geben?
Nicht zwangsläufig. Es gibt Anbieter, die in der EU hosten, und Verträge, die die Verarbeitung deiner Eingaben zum Training ausschließen. Welcher Weg für dich geht, hängt davon ab, mit welchen Daten gearbeitet werden soll. Das ist Teil der Beratung und keine Nebensache.
Was verlangt die KI-Verordnung von uns?
Für kleine Betriebe ist es überschaubar. Wer KI einsetzt, muss dafür sorgen, dass die Leute, die damit arbeiten, sie auch verstehen — das ist die KI-Kompetenz aus Artikel 4. Und ein Chatbot auf der Webseite muss sagen, dass er einer ist. Beides ist zu schaffen, aber es passiert nicht von allein.
Was wir dazu geschrieben haben
- Arbeitsplatz Firmenhandys ohne Verwaltung: der Tag, an dem jemand geht Ohne Verwaltungssoftware hängt ein Diensthandy an dem Konto, mit dem es eingerichtet wurde. Was beim Ausscheiden passiert und was das BSI verlangt. 8 Min. Lesezeit
- Recht Videoüberwachung im Betrieb: was erlaubt ist Das Schild allein macht keine Kamera zulässig. Was die Aufsichtsbehörden verlangen, wo Kameras gar nicht hindürfen und wie lange die Aufnahmen bleiben dürfen. 7 Min. Lesezeit
- Arbeitsplatz Microsoft 365 und der Datenschutz: was zu tun ist Die Aufsichtsbehörden halten Microsofts Standardvertrag für unzureichend. Was das für einen kleinen Betrieb bedeutet und was davon deine Aufgabe ist. 8 Min. Lesezeit
Passt das zu deinem Vorhaben?
30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, was zu tun ist und was es kostet. Auch wenn du dich dagegen entscheidest.
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