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Security-Awareness-Schulung

Phishing kommt durch Menschen herein, nicht durch Firewalls. Simulierte Angriffe und kurze Schulungen zeigen, wo Ihr Betrieb steht und was sich bessert.

Die Ausgangslage

Der teuerste Vorfall im Kleinbetrieb beginnt fast nie mit einer Sicherheitslücke, sondern mit einer Mail, die jemand für echt gehalten hat. Dagegen hilft keine Technik allein: Eine gefälschte Rechnung vom bekannten Lieferanten sieht aus wie eine Rechnung vom bekannten Lieferanten. Die übliche Antwort — eine Schulung im Jahr, zwei Stunden, alle im Raum — verpufft nach zwei Wochen. Was wirkt, ist Wiederholung in kleinen Dosen und die Erfahrung, selbst einmal darauf hereingefallen zu sein, ohne dass es Folgen hat.

Das ist enthalten
  • Simulierte Phishing-Mails, die zum Betrieb passen — keine erkennbaren Testmails
  • Kurze Schulungseinheiten, wenige Minuten statt halber Tage
  • Schwierigkeit passt sich an: Wer sicher ist, bekommt schwerere Fälle
  • Auswertung auf Betriebsebene, nicht als Rangliste einzelner Personen
  • Nachweis für Versicherung, Audit oder Kunden, die danach fragen
  • Meldeweg für echte Verdachtsfälle, damit gemeldet wird statt gelöscht

So läuft es ab

  1. Schritt 01

    Regeln klären

    Mit Geschäftsführung und gegebenenfalls Betriebsrat: Was wird gemessen, was nicht, und wer sieht die Ergebnisse.

  2. Schritt 02

    Ausgangslage

    Eine erste Simulation ohne Ankündigung. Sie ist der einzige ehrliche Messpunkt, den es gibt.

  3. Schritt 03

    Laufender Betrieb

    Regelmäßige Simulationen und kurze Einheiten, automatisch verteilt.

  4. Schritt 04

    Bericht

    Quartalsweise: Wo stand der Betrieb, wo steht er jetzt, worauf sollte die nächste Runde zielen.

Dazu werden wir oft gefragt

Werden Mitarbeiter damit bloßgestellt?

Nein, und das ist die wichtigste Regel dabei. Ausgewertet wird der Betrieb, nicht die Person. Wer auf eine simulierte Mail klickt, bekommt sofort eine kurze Erklärung, was das Erkennungsmerkmal gewesen wäre — keine Meldung an den Vorgesetzten. Eine Simulation, die zur Rangliste wird, führt dazu, dass niemand mehr echte Verdachtsfälle meldet. Damit hätte sie das Gegenteil erreicht.

Braucht das den Betriebsrat?

Wenn es einen gibt: ja, frühzeitig. Es geht um Verhaltensdaten von Beschäftigten, und das ist mitbestimmungspflichtig. In der Praxis ist das kein Hindernis, sobald klar ist, dass auf Betriebsebene ausgewertet wird. Wir bringen die nötigen Angaben mit.

Wie lange dauert das für jeden Einzelnen?

Wenige Minuten im Monat. Das ist Absicht: Eine Schulung, für die man sich einen Termin freihalten muss, findet im Kleinbetrieb nicht statt.

Reicht das als Nachweis für unsere Cyberversicherung?

In der Regel ja — Versicherer und Auditoren fragen zunehmend nach regelmäßigen, dokumentierten Schulungen. Sie bekommen Berichte mit Zeitraum, Teilnahme und Entwicklung. Was Ihr Vertrag konkret verlangt, sollten Sie trotzdem gegenlesen; wir sagen Ihnen, ob wir es abdecken.

Passt das zu deinem Vorhaben?

30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, was zu tun ist und was es kostet. Auch wenn du dich dagegen entscheidest.

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